letzte Aktualisierung: 29.09.2010
Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert!
|
![]() |
|||||||||||||||||||||||
OLDENBURG - Für die männlichen Oldenburger Oberliga-Handballer stand am Sonnabend der letzte Spieltag an. Die Frauen des VfL III bestritten ihr vorletztes Saisonspiel. Alle drei Teams gingen jedoch leer aus.
... Frauen: SG Neuenhaus/Uelsen - VfL III 26:19. Auch die Mannschaft von Trainerin Conny Kuck konnte an diesem Spieltag keine Punkte holen. Gegen den Tabellenzehnten kassierten die Oldenburgerinnen eine deutliche Auswärtsniederlage. Für die Frauen des VfL III gibt es aber noch die Chance, die Saison mit einem Sieg zu beenden. Am letzten Spieltag trifft die Dritte allerdings auf den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer VfL Stade, der bereits als Meister der Oberliga feststeht. Quelle: nwz-online.de (11.05.2009) 03.05.2009 Der VfL III hat gegen den abstiegsbedrohten TSV Morsum mit 33:26 (14:12) gewonnen. "Das war ein hartes Stück Arbeit", sagte Trainerin Conny Kuck. "Aber es ist immer schwer gegen Mannschaften, die mit dem Rücken zur Wand stehen."
In der 24. Minute noch führten die Gäste mit 11:9, auch nach dem Seitenwechsel ließen sie sich nicht abschütteln. Der VfL III lag zwar mehrfach mit drei Treffern vorne, doch in der 52. Minute stand es nur noch 24:23. Erst danach setzte sich Oldenburg durch gute Gegenstöße ab. Ein Problem im VfL-Spiel sah Kuck in den eigenen Angriffen: "Da waren wir einfach zu ungeduldig, und auch das Rückzugsverhalten war lange nicht besonders gut." Erst in der Schlussphase zeigte sich ihr Team geduldiger, spielte die Angriffe länger aus und kam zu mehr Toren. Probleme hatten die Oldenburgerinnen auch mit der kompromisslosen Spielweise der Gäste, die sich insgesamt sieben Zeitstrafen einhandelten. Spielerinnen des VfL II wurden dreimal hinausgestellt. Am vorletzten Spieltag müssen die Oldenburgerinnen kommenden Samstag (17 Uhr) bei der SG Neuenhaus/Uelsen antreten - wieder ein abstiegsbedrohter Gegner. "Auch das wird ganz schwer", weiß Kuck. "Wir haben schon das Hinspiel verloren, damals war die SG noch Letzter und wir danach die Lachnummer der Liga." Auf den letzten Spieltag (Samstag, 16. Mai, 16.30 Uhr) freut sich Kuck allerdings jetzt schon. Dann ist der bereits jetzt als Meister feststehende VfL Stade (46:2 Punkte, keine Niederlage, im Schnitt Siege mit neun Treffern Differenz) in der Robert-Schumann-Halle zu Gast. "Gegen Stade haben wir im Normalfall keine Chance, klar. Aber wir können testen, wie weit wir mit dieser Spitzenmannschaft mithalten können." VfL Oldenburg III: Büsing, Wowrek (ab 46.) - Pobig 4, Blancke 7, N. Osterthun 2, Pauli 5, Emke 2, Tietjen 1, Proffe 7, M. Osterthun 5, Muchow, Häußler, Klein, Schmidt. Nachwuchs gezielt gefördert KONZEPT HSG Neuenburg-Bockhorn baut auf Jugend ZETEL - Nicht so sehr der 25:23-Sieg der Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn gegen die SG Neuenhaus-Uelsen stand im Blickpunkt, sondern die Regionsmeisterschaft der weiblichen Jugend A. Diesen Sechs-Tore-Vorsprung verteidigten sie bis zur 52. Min. (22:16). "Danach haben wir zurückgeschaltet. Die Gäste kamen zwar nochmals heran, konnten unseren Sieg aber nicht mehr verhindern", erläuterte Radig. "Jetzt besitzen wir 28 Pluspunkte. Ein sehr gutes Ergebnis nach der schwachen Hinrunde", lobte er.
Umstellungen sollen den Erfolg zurück bringen OBERLIGA HSG ist zuversichtlich SCH - NEUENBURG - „Gut, dass wir nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun haben“, zeigte sich Maik Radig, Trainer der Frauen-Handball-Oberligamannschaft der HSG Neuenburg-Bockhorn erleichtert. „Wir haben erst in Morsum erleben müssen, wie Punkte verloren gehen können. Gegen die SG Neuenhaus-Uelsen wird am Sonnabend eine andere Mannschaft auf dem Parkett stehen.“, verkündete Radig. Die Partie wird um 17 Uhr in Zetel angepfiffen. Das Hinspiel endete mit einem Debakel für die Südfriesländerinnen. Sie unterlagen mit 11:23. Danach gab es eine einstündige Spielanalyse. „Diese Aussprache hat uns geholfen. Die Mannschaft hat die Krise überwunden. Wir haben uns bis auf den fünften Tabellenplatz vorgearbeitet“, ging Radig auf die zwischenzeitliche Entwicklung bis zum letzten Spiel ein. Die Gäste belegen derzeit den drittletzten Tabellenplatz. Die Neuenburger wollen am Sonnabend ab 15 Uhr die Kreismeisterschaft mit ihrer weiblichen Jugend A im Heimspiel gegen die HSG Friedeburg-Burhafe sichern. „Danach stehen uns die jungen Spielerinnen uneingeschränkt zur Verfügung“, so Radig. Quelle: www.nwz-online.de vom 30. April 2009 15 Minuten vor Schluss sieht es böse aus HANDBALL-OBERLIGA Janine Matschei und Jennifer Adami führen den Elsflether TB zum 30:25-Erfolg![]() Mareike Stockrahm kommt hier völlig frei zum Wurf. Sie erzielte sieben Treffer für den Elsflether TB, ist aber vor allem als Abwehrchefin sehr wichtig für das Team. BILD: FELIX GROSSMANN VON THORSTEN SANDERS ELSFLETH - Es sah zwar lange Zeit nicht danach aus, aber am Ende war die Freude beim Elsflether TB umso größer. Die Oberliga-Handballerinnen gewannen ihr immens wichtiges Heimspiel gegen die SG Neuenhaus/Uelsen nach einem Kraftakt mit 30:25 (12:15) und kletterten auf Rang zehn. In der Schlussphase waren die Rückraumspielerinnen Janine Matschei und Jennifer Adami nicht zu bremsen und wurden zu den Matchwinnern gegen den direkten Abstiegskonkurrenten. „So langsam kann ich auf solche engen Spiele gerne verzichten“, erzählte der abgekämpfte, aber sichtlich glückliche ETB-Trainer Tobias Göttler direkt nach dem Schlusspfiff. Lange musste er mit ansehen, wie die Gäste sich kontinuierlich absetzten, ehe in der 46. Minute beim Stande von 19:22 eine Schlüsselszene folgte. Jennifer Adami wurde beim Wurfversuch hart angegangen, was einen Siebenmeter und eine Zeitstrafe nach sich zog. Der Gästetrainer war überhaupt nicht einverstanden und tat dies lautstark kund, was zu einer weiteren Zeitstrafe führte. Die doppelte Überzahl nutzte der ETB, um durch Mareike Stockrahm und Janine Matschei auf 21:22 zu verkürzen und anschließend sich in eine Art Rausch zu spielen. Vor allem Matschei und die B-Jugendliche Jennifer Adami waren nicht mehr zu halten und sorgten fast im Alleingang für die 29:25-Führung. Der eingewechselten Aline Buttelmann war es vorbehalten, kurz vor dem Abpfiff den finalen Treffer zum 30:25 zu markieren. Dieses spannende Ende hätte sich der ETB aber durchaus ersparen können. Zu Beginn glänzte Neuenhaus lediglich mit überhasteten Würfen und trotz einer keineswegs berauschenden Leistung führte Elsfleth nach 19 Minuten mit 10:8. Doch irgendwie wollte fortan nicht mehr viel gelingen. Die Gäste trafen jetzt nach Belieben, was auch am unglücklichen Auftritt der ansonsten so zuverlässigen Torfrau Tanja Dierks lag. Viele Bälle, die sie sonst im Schlaf pariert, schlugen ein und auch im Angriffsspiel fehlte nun jegliche Durchschlagskraft. Während bei der knappen Niederlage gegen Morsum am vergangenen Wochenende die schwache Wurfausbeute den Ausschlag gab, erspielten sich Elsfleth in dieser Phase gegen Neuenhaus kaum gute Möglichkeiten. Doch die furiose Schlussviertelstunde mit einer mittlerweile wiedererstarkten Tanja Dierks als Rückhalt sorgte für ausgelassene Stimmung beim lautstarken Publikum. Durch diesen Sieg überholte der ETB nicht nur den jetzigen Gegner in der Tabelle, sondern auch den VfL Horneburg und belegt nun Rang zehn. ETB: Dierks; Matschei (10/1), Stockrahm (7/3), Adami (5), Giesers (3), Speckels (2), Breipohl (1), Buttelmann (1), Bleckmann (1), Krause, van Dreumel, Wagenaar. Quelle: nwz-online (27.04.09) "Haarscharf an der Katastrophe vorbei" Uelsen/Vechta (aha) - Eine Minute vor dem Abpfiff drohte ihnen der sportliche Super-Gau, doch nach dem Schlusspfiff lagen sich die Handballerinnen von SFN Vechta jubelnd in den Armen. Eine Woche vor dem Oberliga-"Endspiel" gegen den Titelfavoriten VfL Stade (Samstag, 14. Februar, 18.00 Uhr) schrammten die Vechtaerinnen gestern Abend beim 21:20 (7:8) bei der SG Neuenhaus/Uelsen haarscharf an einer Niederlage vorbei und wendeten die von Trainer Ulf Dunkerbeck befürchtete "absolute Katastrophe" in letzter Minute ab.
"Ich habe in meiner Trainerlaufbahn schon viel erlebt, aber so eine Nervosität noch nie", berichtete Dunkerbeck. "Wir haben in der Deckung praktisch jeden Ball erobert, aber vorne alles verworfen." Dennoch sprach er seiner Mannschaft ein großes Kompliment aus. "Das war ein riesiges kämpferisches Niveau." Der Druck, die gute Ausgangsposition vor dem Stade-Spiel nicht zu verspielen, schien die SFN-Damen, die auf Kristina Meyer (Bänderverletzung) verzichten mussten, regelrecht zu lähmen. Immer wieder scheiterten sie an der starken SG-Torfrau Heike Gülker. Alleine vier Siebenmeter wurden vergeben. Und hinten ließen sie der Kreisläuferin Mareike Schippers zu viele Freiheiten - sie machte fünf Tore und holte sechs Siebenmeter heraus. So verspielte SFN eine 13:10- Führung und lag eine gute Minute vor Schluss mit 19:20 hinten. Doch Miriam Wachsmann und die überragende Elisabeth Haskamp schafften in der Schlussminute noch die Wende. Tore: Elisabeth Haskamp (8/2), Carolin Dammann (3), Tabea Reck, Christina Schultalbers, Miriam Wachsmann, Nele B�rmann (je 2), Maria Bokop, Lea Blanke (je 1). OV, 09.02.2009 Handball-Oberliga
Katastrophenspiel des Spitzenreiters VfL StadeStade/Horneburg - "Wir haben richtig Glück gehabt", sagte Kirsten Willmann, "dieses Spiel haben wir nicht gewonnen, sondern Oyten hat uns den Sieg geschenkt." Die Co-Trainerin der Oberliga-Handball-Frauen des VfL Stade schrammten bei der zweiten Mannschaft des TV Oyten knapp an der ersten Saisonniederlage vorbei. "Ein Katastrophenspiel", schimpft Kirsten Willmann trotz des 24:21-Erfolges. Das Stader Trainer-Duo war richtig sauer über die Leistung und fehlende Einstellung ihrer Handball-Damen. Dabei hätte sich der Spitzenreiter in der Tordifferenz Verfolger Vechta annähern können. Einzige Ausnahme aus der Pauschalkritik war Torhüterin Nicola Augustin. "Sie hat das Spiel mit ihren Glanzparaden gewonnen", sagte Kirsten Willmann. In den letzten zehn Minuten ließ die überragende Torhüterin nur noch zwei Treffer zu. Nicola Augustin glänzte vor allem bei Siebenmetern, wehrte sieben Strafwürfe ab. Kräftig geholfen hat aber auch der TV Oyten mit einer immens hohen Fehlwurfquote. Von zehn Siebenmetern konnten nur drei verwandelt werden. Am Wochenende verbringen die Stader Damen in Damp an der Ostsee, das Pokalspiel gegen den Nachbarn VfL Horneburg wurde auf Dienstag, 3. Februar, verlegt. Die Horneburgerinnen feierten beim 20:18-Sieg gegen die SG Neuenhaus/Uelsen den zweiten Erfolg im zweiten Spiel und haben sich ein wenig Luft nach unten verschafft. Trainer Sascha Rajkovic jedenfalls lobte seine Damen, die sich auch nicht vom 8:9-Halbzeitrückstand aus der Ruhe bringen ließen und die Partie drehten. "Die Einstellung stimmte", sagte der Trainer. Maren Meinke war mit zehn Treffern, davon fünf verwandelten Strafwürfen, wieder beste Werferin. Am Sonntag geht es zum Nachholspiel nach Damme. "Wenn wir da punkten", so Trainer Rajkovic, "können wir gegen Tabellenführer Stade befreut aufspielen. Gleich zweimal trifft der VfL Horneburg in einer Woche auf den Nachbarklub, im Pokal (3. Februar) und in der Oberliga (8. Februar). kaerschienen am 27. Januar 2009 im Hamburger Abendblatt Leyens: Wir haben zu viel verworfen - 19.01.09, 14:32 OYTEN. Eine völlig unnötige 17:19 (6:10)-Niederlage kassierte Handball-Oberligist TV Oyten II bei der HSG Neuenhaus/Uelsen. „Das haben wir uns selbst zuzuschreiben. Wenn wir nur ansatzweise unsere Chancen genutzt hätten, wären wir auch als Sieger vom Parkett gegangen“, nahm Oytens Trainer Jörg Leyens dann auch kein Blatt vor den Mund.
Anfrage bei der Ersten - 16.01.09, 09:43Schon in der ersten Halbzeit einer alles andere als hochklassigen Partie offenbarten die Gäste aus Oyten ungewohnte Schwächen im Abschluss. „Insgesamt haben wir zu wenig Druck aus dem Rückraum erzeugt. Und wenn dann doch mal jemand frei zum Wurf kam, haben wir eben nicht getroffen“, war für Leyens das 6:10 zur Pause nur die logische Konsequenz. Auch in der zweiten Hälfte deutete lange Zeit nichts auf eine Wende hin. Erst nach dem 13:17 (54.) als Leyens zur doppelten Manndeckung überging, lief es für den TVO wesentlich besser. Kurz vor dem Ende war dann auch mit dem 17:18 der Anschluss geschafft, doch zu mehr reichte es nicht. Tore TV Oyten II: Müller (6), Hidde (5/3), Bösche (2), Vick (2), Kujath (1), Anna-Lena Kruse (1). Entnommen aus: Achimer Kreisblatt vom 19.01.09; Autor: Kai Caspers; --- Für den TV Oyten II gibt es bei der SG Neuenhaus/Uelsen ein Wiedersehen mit Verena Leissink. Die talentierte Linkshänderin hat bekanntlich während der laufenden Saison ihre Zelte im Kreis Verden abgebrochen und ist in ihr Elternhaus nach Nordhorn zurückgekehrt. "Verena hat die Mannschaft verstärkt und wird gegen uns hoch motiviert sein", schätzt Oytens Trainer Jörg Leyens den Gegner stärker als noch zum Saisonauftakt ein, als der TVO mit 19:15 gewann. Nicht mit dabei sein wird auf Oytener Seite die beruflich verhinderte Jana Stoffel, und auch der Einsatz von Eva Schmidt (Virusinfektion) ist fraglich. Da die A-Jugend zeitgleich ihr Punktspiel gegen den SV Werder bestreitet, setzt Leyens auf Unterstützung aus der Ersten, die ihr Heimspiel gegen Haldensleben erst einen Tag später auszutragen hat. "Wollen wir keine böse Überraschung erleben, müssen die U 23-Spielerinnen aus dem Regionalliga-Kader ran", so der Trainer der Zweiten. Die SG Neuenhaus/Uelsen ist alles andere als gut ins neue Jahr gestartet. Zuletzt musste der Rangachte in eigener Halle eine bittere 24:33-Klatsche gegen den Vorletzten RW Damme hinnehmen. Sonnabend, 17 Uhr, Schulzentrum Eschweg Entnommen aus: www.weser-kurier.de / PRÜ I. Damen setzt Ausrufezeichen!14.01.2009 19:56 von www.rw-damme.de Von: Sascha Zaletel Vor zwei Jahren haben wir in Neuenhaus eine ordentliche Klatsche kassiert und im letzten Jahr kurz nach der Halbzeit bereits mit sieben Toren zurückgelegen. Dass wir das Spiel in den letzten zwanzig Minuten noch Serie endet in letzter Minute / 14.12.2008 Die Serie des VfL III von sieben Partien ohne Niederlage ist am Sonntag zu Ende gegangen. In der Robert-Schumann-Halle unterlag der gastgebende Oberliga-Sechste dem Tabellenachten SG Neuenhaus Uelsen mit 24:25 (14:10). "Das war eines der schlechtesten Spiele dieses Jahres", sagte Oldenburgs Trainerin Conny Kuck, deren Team schon vor der Pause im Angriff wenig zustande brachte, nach dem Seitenwechsel aber vorne vollends enttäuschte. Anfang des letzten Drittels der zweiten Halbzeit lag der VfL III 19:23 hinten, holte aber dennoch auf und glich aus: 24:24. Das letzte Tor in letzter Minute aber gehörte den Gästen. Zum nächsten Spiel fordert die Dritte am 11. Januar (16.30 Uhr, Vincent-Lübeck-Gymnasium in Stade) Spitzenreiter VfL Stade heraus, am 17. Januar (19.30 Uhr) tritt das Team bei GW Mühlen an. Das nächste Heimspiel hat der VfL III am 25. Januar (16.30 Uhr) gegen den Elsflether TB. Dem ETB übrigens gelang an diesem zwölften Spieltag die Überraschung des Wochenendes. Die zuvor erst einmal siegreichen Gastgeberinnen (nun 4:16 Punkte) bezwangen Mühlen (10:14) mit 30:19 und gaben die Rote Laterne an den TSV Morsum (3:19) ab. Vorne ziehen Stade (23:1) und SFN Vechta (21:3) scheinbar einsam und allein ihre Kreise. Stade siegte bei der HSG Neuenburg/Bockhorn 36:23, Vechta gegen die HSG Nordhorn mit 34:21. Im Duell untereinander gewann Stade am zweiten Spieltag gegen Vechta mit 30:29 (Rückspiel am 14. Februar), ließ am vierten Spieltag beim aktuellen Dritten TS Woltmershausen (16:8) mit einem 23:23 seinen einzigen Punkt liegen. Vechta patzte am 16. November in Oldenburg, spielte 29:29. Nicht nur wegen dieses Punktgewinnes kann sich die erste Saisonhälfte des VfL III durchaus sehen lassen. VfL Oldenburg III: Büsing, Wowrek - Pobig 7, M. Osterthun 1, Pauli 3, Häussler 2, N. Osterthun 4, Frenzel 2, Belke 1, Muzanec 4, Muchow, Klein, Blancke. Fotos:
Ole Rosenbohm / Presse VfL Oldenburg Fotos: T. Helmerichs Zweite und Dritte vor erfolgreichem Jahresabschluss / 09.12.2008 Während die Bundesliga-Handballerinnen die EM in Mazedonien aus der Ferne betrachten, selbst - abseits der Trainingshalle - zur Untätigkeit verdammt sind, sorgen die unteren Mannschaften des VfL für positiven Gesprächsstoff. Sowohl die zweite als auch die dritte Mannschaft lassen durch ihre Serien den eher mauen Saisonstart vergessen. Der VfL III ist inzwischen seit sieben Partien unbesiegt, gewann dabei fünf Begegnungen. Im letzten Spiel des Jahres ist am kommenden Sonntag (14.12.08, 16.30 Uhr, Robert-Schumann-Halle) der auf Rang neun platzierte Aufsteiger SG Neuenhaus/Uelsen (9:13 Punkte) zu Gast. Mit einem weiteren Sieg hätten die Oldenburgerinnen 16:8 Zähler auf dem Konto, könnten theoretisch noch drei Plätze klettern und somit als Dritte ins neue Jahr feiern. Dieses allerdings beginnt mit einem ganz schweren Spiel: Am 11. Januar reist die Mannschaft von Trainerin Conny Kuck zum ungeschlagenen Spitzenreiter VfL Stade (21:1). Ole Rosenbohm / Presse VfL Oldenburg NWZ-12.12.2008 HANDBALL-OBERLIGA VfL III am Sonntag gefordert![]() HEU.Auf freie Wurfbahn hoffen die Oberliga-Handballerinnen des VfL Oldenburg III (mit Ball) am Sonntag im Heimspiel gegen die SG Neuenhaus/Uelsen.
NWZ - 09.12.2008 HANDBALL Weitere Niederlage für die HSG Neuenburg – Chancen ausgelassenNEUENBURG - SCH. Niedergeschlagen saßen die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn nach dem Abpfiff der Partie beim Aufsteiger SG Neuenhaus-Uelsen in ihrer Kabine. Sie hatten soeben eine deutliche 11:23-Pleite erlebt.
NWZ -29.11.2008 HANDBALL Viel Optimismus vor Auswärtsspiel in Neuenhaus
|
Aufsteigerduell gewonnen - Quelle: www.stade-handball.de |
Die Oberliga-Handballerinnen des VfL Stade konnten das Aufsteigerduell gegen die SG Neuenhaus/Uelsen mit 27:15 für sich entscheiden.
Zu Beginn war die Partie ausgeglichen. Stade fand aus dem Positionsangriff kaum Mittel, sich gegen die großgewachsene Abwehr durchzusetzen. Auf der anderen Seite das gleiche Bild. Die Abwehrreihen dominierten das Geschehen.
Nach der Halbzeitpause (10:8) erhöhte der Tabellenführer das Tempo. Mit sehenswert vorgetragenen Gegenstößen wurde der Gast förmlich überrannt. "Es hat Spaß gemacht, der Mannschaft bei den Kontern zuzusehen" sagt Co-Trainerin Kirsten Willmann begeistert. Maria Greßing, Tina Schliecker und Kristina Teske verdienten sich Bestnoten.
Duell der Aufsteiger - Quelle: www.stade-handball.de |
TSV-Altenwalde:
1. Damen gewinnt gegen SG Neuenhaus / Uelsen
geschrieben von 1.Damen, am 15.10.08 |
Am vergangenen Wochenende konnten wir zur großen Freude unserer heimischen Fans den zweiten Sieg in Folge einfahren. Auswärts hatten wir gegen den TSV Morsum ja mit ach und krach schon zwei Punkte holen können, aber in eigener Halle war uns noch kein Sieg möglich gewesen.
Vorallem wollten wir diesmal gleich von Beginn an zeigen, dass wir hier zu Hause sind und den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen lassen.
Aber wir hatten dann Gott sei Dank dieses sogenannte Glück im Unglück. Denn Kerstin war in der Halle, die 2. Damen sammelt ihre Trikots ebenfalls in einer gemeinsamen Tasche und unsere Herren hatten direkt vor uns gespielt. Riiiiiiiesengroßen Dank an Kerstin, die sich noch während des Spiels der 1. Herren darum kümmerte, dass die Trikots der 2. Damen von Petra ganz aus Cuxhaven pünktlich zu uns gelangten!!! Danke Kerstin, dass wir immer noch auf Dich zählen können!!!! Danke an die 2. Damen, dass wir Eure Trikots ausleihen durften!
Nach der Pause zeigte sich dann, wie wichtig dieses Polster sein sollte. Scheinbar fiel es uns schwer, die Spannung bei dieser klaren Führung weiterhin hoch zu halten. Denn nach dem Wiederanpfiff kamen wir ganz schlecht aus den Startlöchern. Wir konnten noch das 15:8 machen, bevor wir uns ein wenig hängen ließen. Im Angriff waren wir unkonzentriert und undiszipliniert. Fehlpässe häuften sich (Asche auf mein Haupt!) und im Abschluss waren wir inkonsequent. So luden wir den Gegner zu unnötigen Gegenstößen ein, so dass dieser vier Tore in Folge verbuchen konnte, bevor wir beim 16:12 endlich wieder im Spiel waren.
Anschließend machten wir unser Spiel und wir konnten den 9-Tore-Vorsprung bis zum 24:15 aufrechterhalten, bevor wir einen Gang zurückschalteten. Sicher spielten wir die Partie zu Ende und gewannen am Ende verdient mit 26:20.
|
Handball
|
|
Vechta landet den nächsten Kantersieg |
Handball
|
18.09.2008
|
Aufsteiger SG Neuenhaus-Uelsen beim SFN |
Alte Bekannte beim SFN : Aufsteiger SG Neuenhaus-Uelsen
Mit Neuenhaus-Uelsen stellt sich am Samstag (18.00) ein Aufsteiger aus der Landesliga in Vechta vor. Vor 2 Jahren schon spielten Vechtas Frauen gegen die Grafschafterinnen, und es waren sehr enge Spiele, die Vechta erst zum Ende hin knapp vorne sah. Die Mannschaft von Trainer Constantin Tudosie (Ex-Bundesligatrainer und rumänischer Nationalspieler) ist sehr unangenehm zu spielen: Eine Beton 6:0-Abwehr und einen für jede Abwehr gewöhnungsbedürftigen Angriff, der teils mit 2 Kreisläuferinnen agiert, die durchweg die 1,80m überschreiten. SFN muss aus einer sehr beweglichen Abwehr heraus und mit schnellem Umschalten die körperliche Überlegenheit Uelsens versuchen zu neutralisieren und dabei die Kreisläuferinnen ‚dauerbeschäftigen’. Uelsen konnte in seinen ersten beiden Saisonspielen nicht mehr als 15 Tore werfen, wobei Horneburg und Oythen körperlich in der Lage waren dagegen zu halten. Wenn es Vechtas Frauen ebenfalls gelingt, die gegnerische Torquote so gering wie möglich zu halten, dann könnten 2 Punkte in Vechta bleiben. MÖGE DIE ÜBUNG GELINGEN! |
erschienen am 16. September 2008
!!! Achtung !!!
Neue Homepage: sgnu-damen.jimdo.com |